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Lohengrin- Wiener Staatsoper January 2020

„Ganz ohne Einschränkungen Positives zu berichten ist vom lettischen Bassbariton Egils Silinš, der als prägnanter, viriler und zudem noch präzise artikulierender Telramud für Spannung sorgte – gerade im Vergleich zu den Besetzungen der Rolle der letzten Saisonen eine herausragende Leistung.“

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„Sie fördert vom bösen Friedrich von Telramund (vokal imposant Egils Silins), der Ehre und Hose verliert, zwar Mut zur Unterwäsche. „

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“Eine erfreuliche Wiederbegegnung gab es mit Egils Silins, der sich in den letzten Jahren rar gemacht hat, als Telramund. Er sang eine sehr eindrucksvolle Klage und war auch im 2. Aufzug sowohl in der Szene mit Ortrud als auch in der Auseinandersetzung mit Lohengrin und dem König sowohl darstellerisch als auch stimmlich mehr als zufriedenstellend.“

Der Standard

„Auch Linda Watson als Ortrud und Egils Siliņš als Friedrich von Telramund (jeweils mit Rollendebüts an der Wiener Staatsoper) geben ein tonsicheres, temperamentvollverschlagenes Paar im glaubhaften Dauerkonflikt emotionaler Zerrissenheit.“

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„Dabei war der fade wienerische Repertoire-Alltag keine inspirierende Umgebung, peinlich ist die besonders unansehnliche Inszenierung von Andreas Homoki. Die junge Schwedin Cornelia Beskow hat als Elsa noch ihre liebe Not, ihren hübschen Sopran in der Höhe zu bündeln. Ihr böses Gegenüber, die Ortrud der verdienstvollen Linda Watson, war er üllt von blanker Routine. Im Retourgang aus dem hochdramatischen Fach fehlen ihr nun jene dunkle Farben, mit denen Egils Siliņš als Telramund bedrohlich zu spielen versteht – wenigstens eine scharfe Charakterzeichnung neben der Titelfigur.“

Die Presse